Vita

 

Geboren 1977 im bayerischen Oberammergau, stammt Josef Zwink aus einer musikalischen Familie. Er stand bereits 1980, 84, 90  bei den Oberammergauer Passionsspielen aktiv auf der Bühne, 2000 und 2010  war er dort als Basssolist zu hören.  

Ab 1997 erhielt Josef Zwink privaten Gesangsunterricht zu-nächst bei Arthur Gross, dann bei Gabriele Weinfurter. 2003 begann er ein Gesangsstudium an der Anton-Bruckner-Privatuniversität
Linz. Er studierte bei Birgit Greiner, ab 2006 bei Andreas Lebeda. 2008/2009 schloss er sein Studium mit Auszeichnung ab.
Meisterkurse bei Marilena Laurenza, Harry van der Kamp, Franz Welser-Möst und vor allem bei Kurt Widmer gaben ihm ent-scheidende Impulse.

 

Soloengagements, sowohl auf der Konzert- als auch auf der Opern-bühne führten ihn durch den deutschsprachigen Raum, u.a. mit

Bachs Matthäus Passion, mit der Oper „Kronprinz Friedrich“ von Siegfried Matthus in der öster-reichischen Erstaufführungoder der Uraufführung von Franz Hummels „Fouché“ in Linz. Sein Repertoire umfasst Werke der Alten- bis hin zur Neuen Musik.

 

Ein besonderes Anliegen ist ihm der Liedgesang, mit dem er regelmäßig in Er-scheinung tritt. So musizierte er mit Pianisten wie Sven Birch, Berno Scharpf oder Clemens Zeilinger.

Er sang unter Dirigenten wie Jean Pierre Faber, Alexei Kornienko, Thomas Kerbl, Ingo Ingensand und Ulrich Nicolai. Zwink trat u.a. beim ADEvantgarde Festival München, der Theaterakademie August Everding, bei den Klangspuren Schwaz, der Kultur-hauptstadt Linz09, sowie dem Brucknerfest Linz, dem Konzertsommer Schloß Grafenegg, den Sommerspielen Melk und im MünchnerVolkstheater auf. Auf der Opern- und Theaterbühne arbeitete er mit Regisseuren wie Susan Oswell, Henry Mason, Alexander Hauer und Christian Stückl.

 

 

"Das Zubehör eines Sängers:

Ein großer Brustkorb, ein großer Mund, neuzig Prozent Gedächtnis, zehn Prozent Intelligenz, sehr viel schwere Arbeit und ein gewisses Etwas im Herzen"

Enrico Caruso